Excursion - Sønderborg

Abteilungsfortbildung in Sønderborg

Benefit4Regions (B4R) findet seinen Weg an den deutschen Arbeitsplatz, diesmal in Form einer Abteilungsfortbildung. Connie Skovbjerg von der Sønderborg Kommune und Dr. Uwe Rammert vom LLUR (Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein), beide von B4R-Projektpartnerinstitutionen, organisierten eine Exkursion für die allgemeine Abteilung des LLUR zur Sønderborg Kommune in Süddänemark.

 

Am Donnerstag Morgen, dem 26. April, 2018 sprangen neugierige und eifrige LLUR-MitarbeiterInnen in kleine Vans, um nach Norden zu fahren und die schönen Sehenswürdigkeiten, die aktuellen Bestrebungen und das städtische Bauwerk von Sønderborg zu entdecken.

 
BesucherInnen erlebten, wie es gewesen sein könnte, in der dänischen Kaserne zu schlafen

 


Der erste Halt war eine Führung durch das historische Zentrum von Dybbøl Banke. Dort hatten die Angestellten Gelegenheit im neugestaltete Barackenlager zu sehen, wie Soldaten im preußisch-dänischen Krieg von 1864 kämpften und lebten. Dies war für viele das erste Mal das historische Ereignis aus der dänischen Perspektive zu betrachten. Als nächstes nahm die Tour eine modernere Wendung, die Tour ging zu einem der größten Bauprojekte der letzten Jahren in der Region, dem Alsion, der Heimat der Syddansk Universitet (SDU) in Sønderborg. Dort erwarteten ein reichhaltiges Essen und der Bürgermeister von Sønderborg die Besucher aus Schleswig-Holstein.


Die rote Box, in der die BesucherInnen im Alsion speisten


Ein Rundgang durch das Alsion-Gebäude und eine Präsentation über Sønderborgs Initiative, bis 2029 CO2-frei zu werden—Project Zero—folgte.

 


Dyving Badehotel

Das Ende der Tour führte die BesucherInnen in drei weitere reizvolle und einzigartige Orte—Dyving Badehotel, Jollmands Gaard und Mjels Sø. Im Dyving Badehotel, einem reich verzierten Strandhotel mit atemberaubender Aussicht auf das Wasser, zeigte Connie Skovbjerg die ländliche Koordinatorin von Sønderborg, wie die Gemeinde strukturiert ist und welche Veränderungen seit der Reform der Kommunalverwaltung im Jahr 2007 vorgenommen wurden. Jollmands Gaard nahm die BesucherInnen mit zurück ins 18. Jahrhundert und zeigte wie typische Bauernfamilie damals lebten. Die letzte Station führte uns nach Mjels Sø, 55 Hektar renaturiertes Land und ein See, die als Zufluchtsort für Pflanzen, Menschen und Tiere dient.

  

Die weitgereiste Gruppe im Garten von Jollmands Gaard


Die Gastfreundschaft, dem Sinn für Hygge, Architektur und Landschaften des dänischen Nachbarn haben die BesucherInnen beeindruckt.

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